Zu Besuch bei den ECHO-Kindern
Am vergangenen Samstag habe ich mit meiner CAS-Gruppe (ein Schulfach: Creativity-Action-Service) einen Ausflug zu "unseren ECHO-Kindern" unternommen. www.echoindia.org
Die Kinder kamen irgendwann in ihrem jungen Leben mit dem Gesetz in Konflikt und wurden dann von ihren Familien nicht mehr akzeptiert. So ist ein krimineller Lebensweg fast vorgeschrieben - wenn nicht Pater Antony sich ihrer angenommen und im Jahr 2000 das Projekt ECHO (Empowerment of Children and Humanrights Organisation) gegründet hätte.

Nun, Internet geht wieder, bin fit, und ich erzähle nun weiter:
Die ECHO-Kinder haben uns gleich mit einer Rose für jeden begrüßt und anschließend haben wir uns einander vorgestellt. Beim folgenden Basketballspiel hat die Mannschaft meiner Schule unsagbar hoch verloren (wie peinlich). Später zeigten die Kinder uns einen Tanz und mit viel Stolz und Freude auch die Räume, in denen sie aßen, arbeiteten und schliefen.

Die Schlafräume der Kinder bestanden außschließlich aus metallenen Stockbetten mit jeweils einer dünnen Matratze - oder auch ohne. Da gibt es für meine CAS-Gruppe jede Menge zu tun und zu helfen in den nächsten Monaten! Am Ende gab uns jedes der Kinder einen Zettel mit seinem Namen drauf: Sathya, Vimal, Ganesha, Saikanth, Madish, Nanjegowda ...
Welche Zukunft werden diese Kinder vor sich haben? Vielleicht können wir das ein bisschen beeinflussen!

Die Kinder kamen irgendwann in ihrem jungen Leben mit dem Gesetz in Konflikt und wurden dann von ihren Familien nicht mehr akzeptiert. So ist ein krimineller Lebensweg fast vorgeschrieben - wenn nicht Pater Antony sich ihrer angenommen und im Jahr 2000 das Projekt ECHO (Empowerment of Children and Humanrights Organisation) gegründet hätte.

Nun, Internet geht wieder, bin fit, und ich erzähle nun weiter:
Die ECHO-Kinder haben uns gleich mit einer Rose für jeden begrüßt und anschließend haben wir uns einander vorgestellt. Beim folgenden Basketballspiel hat die Mannschaft meiner Schule unsagbar hoch verloren (wie peinlich). Später zeigten die Kinder uns einen Tanz und mit viel Stolz und Freude auch die Räume, in denen sie aßen, arbeiteten und schliefen.

Die Schlafräume der Kinder bestanden außschließlich aus metallenen Stockbetten mit jeweils einer dünnen Matratze - oder auch ohne. Da gibt es für meine CAS-Gruppe jede Menge zu tun und zu helfen in den nächsten Monaten! Am Ende gab uns jedes der Kinder einen Zettel mit seinem Namen drauf: Sathya, Vimal, Ganesha, Saikanth, Madish, Nanjegowda ...
Welche Zukunft werden diese Kinder vor sich haben? Vielleicht können wir das ein bisschen beeinflussen!

karininindien - 5. Nov, 19:02



