Von Sarchu nach Manali
Als ich gegen 5.30 zum ersten Mal aufwachte, war ich froh, dass es bereits hell war und die Nacht vorbei! Es war sehr kalt am Morgen und die Höhe von 4.400m machte sich einfach bemerkbar. Die Royal-Enfield-Biker waren überraschend gesittet und unsere Nachtruhe wurde nicht gestört. Früh morgens verließen wir also nach einem kurzen 'Frühstück unser Zeltcamp Richtung Manali. Atemberaubend war die Landschaft, aber auch die Qualität der Straßen. So stockte mir oft der Atem, weil die Straße nur einspurig befahrbar war, ein Teil der Fahrbahn schon abgebrochen war und uns auch noch eine Schafherde entgegenkam.


Am Abend erreichten wir dann den Ort Manali, der noch sehr urtümlich erhalten ist, aber etwas unrühmliche Berühmtheit erhalten hat durch Anbau und Verwendung von Marihuana.
Nun gibt es noch Berichte von zwei Tagen, dann läute ich hier im blog die Sommerpause ein!!


Am Abend erreichten wir dann den Ort Manali, der noch sehr urtümlich erhalten ist, aber etwas unrühmliche Berühmtheit erhalten hat durch Anbau und Verwendung von Marihuana.
Nun gibt es noch Berichte von zwei Tagen, dann läute ich hier im blog die Sommerpause ein!!
karininindien - 17. Jul, 21:59



