Donnerstag, 11. April 2013

Nithin, mein Privatschüler

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Das ist Nithin. Er ist 4 Jahre alt und spricht Kannada. Das ist die Sprache, die in hier in Karnataka gesprochen wird. Seine Eltern möchten gern, dass er einmal eine bessere Zukunft haben wird. Deshalb soll er Englisch lernen. So kommt Nithin mit seiner Mama zweimal die Woche zu mir. Wir haben ja keine gemeinsame Sprache, aber trotzdem verstehen wir uns irgendwie beim Lernen. Man muss halt einfach auch viel mit Grimassen und Gesten ran!!

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Dienstag, 9. April 2013

Hier lebt sich's gefährlich!

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Aus einem Zeitungsausschnitt: eine Frau, die in einer Teeplantage gearbeitet hat, wurde auf dem Weg von ihrem Häuschen zur Arbeitsstelle von einem Elefanten zu Tode getrampelt. Das war nicht weit von hier im Distrikt Hassan. Arbeiter aus der Teeplantage haben sich beschwert, dass die zuständigen Stellen zu wenig tun, um die Bedrohung durch die Elefanten abzuwehren. Nachts würden Elefanten um die Häuser schleichen und die Bewohner fürchten um ihr Leben!

Montag, 8. April 2013

Ein hübscher Besucher!

Seit drei Wochen haben wir einen Bewohner im Garten:

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Er scheint sich dort wohl zu fühlen und sitzt seit Wochen wirklich immer auf dem gleichen Blatt!

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Samstag, 6. April 2013

Eisenbahn serviert "Ratten-Biryani" für Vegetarier

Ja, auch das kommt hier vor:
Im Speisewagen fanden Reisende eine Ratte im vegetarischen Biryani. Nicht, dass die Zeitung hier den hygienischen Missstand anprangert! Nein - dass im vegetarischen Essen Fleisch war!!!

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Mit dem Schulbus zur Schule

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Es ist ein tägliches Erlebnis: Mit dem Schulbus unterwegs!
Morgens um 5.50 stehe ich auf. Um 6.40 gehe fahre ich mit meinem Roller bis zum main gate, dort steige ich in den BIS Schulbus um.

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Die morgendliche Fahrt dauert etwa 50 Minuten, wir sind dann um 7.30 in der Schule. Die Reise selbst ist äußerst abenteuerlich, und oft komme ich aus dem Staunen nicht heraus. Ein Teil der Strecke führt auch durch kleine Dörfchen, wo ich vom Fenster aus das Dorfleben beobachten kann.

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Auf dem Gehweg wird die Wäsche gewaschen, vor dem Häuschen werden die Zähne geputzt, die Kühe gemolken,

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Dienstag, 2. April 2013

Holi in Bangalore

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Warum Holi in Indien gefeiert wird, beschreibt wikipedia folgendermaßen:
Am ersten Tag entzündet man in der Nacht ein Feuer und verbrennt darin eine Figur aus Stroh, die so genannte Holika. Verschiedene Mythen beschäftigen sich mit dieser Dämonin: Eine der bekanntesten Geschichten erzählt:
Der kindliche Prinz Prahlada sollte von seinem Vater überredet werden, ihm alle göttliche Ehre zu erweisen, der Junge jedoch verehrte weiterhin nur Vishnu. Mit verschiedenen Mitteln versuchte nun der König seinen Sohn zu töten, jedes mal jedoch griff Vishnu selbst ein und rettete das Kind. Schließlich griff der König zu einer List: Seine Schwester Holika, die durch besondere Kräfte vor dem Feuer geschützt war, sollte mit Prahlada auf dem Schoß ins Feuer springen und ihn so verbrennen. Aber die Flammen verschonten das Kind und von Holika blieb nur ein Häufchen Asche. Danach feiern die Menschen als Erinnerung dieses Fest.

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Montag, 1. April 2013

Ferien in Goa

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Goa ist ein kleiner Staat an der Westküste Südindiens und lebt hauptsächlich vom Tourismus. Bis ins Jahr 1961 war Goa unter portugiesischer Kolonialherrschaft und das merkt man hier immer noch. Die Frauen tragen keine Sarees, es gibt viele katholische Kirchen (26% der Einwohner sind Christen), die Häuser haben einen anderen Stil und die hiesige Sprache ist Konkani. Goa hat 1,5 Millionen Einwohner.
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Gestern, am Ostersonntag besuchten wir in Panaji den Ostergottesdienst. Er war in englischer Sprache und ein bisschen feierlich. Ansonsten waren wir erstaunt über die so unterschiedliche Kleidung der Frauen, die so ganz anders als in Karnataka ist!
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(Karte aus wikipedia)

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FROHE OSTERN !!

Donnerstag, 28. März 2013

Ramagondanahalli - mein Dorf in Bangalore

Ja! Wir wohnen in Ramagondanahalli! Das ist ein Teil der 8-Millionen-Stadt Bangalore. Gestern und heute ist für die Bewohner von Ramagondanahalli ein ganz besonderer Tag: Sie feiern ihren eigenen "local god" - ihre örtliche Gottheit. Es ist unglaublich, mit wieviel Eifer und Einsatz die Dorfbewohner dieses Ereignis vorbereiten und durchführen!

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Die Bewohner von Ramagondanahalli ziehen einen riesigen geschnitzten Wagen (genauso wie der berühmte steinerne Wagen in Hampi) durch die Hauptstraßen, der Verkehr wird gestoppt und sie singen und tanzen. Im oberen Abteil des Wagens ist ein kleiner Innenraum, in dem die Gottheit gezeigt wird und Priester sitzen, die Pooja darbringen (Opfer).

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Dienstag, 26. März 2013

Schneller durch Bangalores Straßen!!

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