Sports Day!
Am Freitag war es soweit:
Der lang erwartete Tag war da! Zwei Wochen lang war täglich geprobt worden. Die besten Sportler maßen sich, die Nationalhymne und der schoolsong wurden täglich gesungen und das Marschieren wurde geübt. Ich war wirklich überrascht, mit wieviel Aufwand und Liebe der Sportplatz einer befreundeten Schule (unserer ist zu klein) gestalten worden war, um den Tag für Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste zu einem wirklich besonderen Ereignis zu machen:

Der ganze (Sand-)Platz muss sehr früh morgens schon mit diesen weißen Linien bestaubt worden sein, dann als ich gegen 8.00 ankam, war das meiste schon aufgebaut. Sogar unser food-stall war ansehnlich gestaltet. Da ich ja teacher-leader der CAS-Gruppe "Helping Hands" (für das Projekt www.echoindia.org) bin, hatten wir beschlossen, als fundraiser Getränke und chips (ich weiß, nicht besonders gesund, aber wir sind hier in Indien!!) zu verkaufen.

Das Programm war lustig, spannend, vielseitig, der Tag heiß, sonnig, staubig und anstrengend für alle Beteiligten. Unser Essensverkauf hat sich gelohnt. Am Ende des Schultages war leider nicht mehr mein "house" (hope-house) der Sieger, sondern für ein Jahr werden nun die Roten ("joy-house") bei allen Veranstaltungen voraus marschieren.

Der lang erwartete Tag war da! Zwei Wochen lang war täglich geprobt worden. Die besten Sportler maßen sich, die Nationalhymne und der schoolsong wurden täglich gesungen und das Marschieren wurde geübt. Ich war wirklich überrascht, mit wieviel Aufwand und Liebe der Sportplatz einer befreundeten Schule (unserer ist zu klein) gestalten worden war, um den Tag für Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste zu einem wirklich besonderen Ereignis zu machen:

Der ganze (Sand-)Platz muss sehr früh morgens schon mit diesen weißen Linien bestaubt worden sein, dann als ich gegen 8.00 ankam, war das meiste schon aufgebaut. Sogar unser food-stall war ansehnlich gestaltet. Da ich ja teacher-leader der CAS-Gruppe "Helping Hands" (für das Projekt www.echoindia.org) bin, hatten wir beschlossen, als fundraiser Getränke und chips (ich weiß, nicht besonders gesund, aber wir sind hier in Indien!!) zu verkaufen.

Das Programm war lustig, spannend, vielseitig, der Tag heiß, sonnig, staubig und anstrengend für alle Beteiligten. Unser Essensverkauf hat sich gelohnt. Am Ende des Schultages war leider nicht mehr mein "house" (hope-house) der Sieger, sondern für ein Jahr werden nun die Roten ("joy-house") bei allen Veranstaltungen voraus marschieren.

karininindien - 20. Jan, 09:40



































